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hzDr. Mag. Paul Herbst

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Die Kugelmüller stellten aus den Steinen der Berge, zum Beispiel des Untersbergmassivs, oder aus Flyschsandstein allerlei her: so wurden natürlich die vom Wasser rund geschliffenen Kugeln als Munition für Geschütze verwendet, aber auch als Ballast für Schiffe auf den Weltmeeren fanden die Kugeln Verwendung; oder für Murmeln für Kinder.

1792 gab es 49 Betriebe in Salzburg, die jährlich fünf Millionen Stück Steinkugeln erzeugten. Die letzte Mühle war noch Anfang des 20. Jahrhunderts in Fürstenbrunn in Betrieb. Versuche, sie wieder zu reaktivieren, gab es dann in den 1980er-Jahren, u. a. die Kugelmühle im Teufelsgaben bei Seeham und die von Tobias Reiser d. Ä. in Fürstenbrunn.

Die Kugelmühle am Wildkar-Wasserfall wurde 1983 auf Initiative des Grundeigentümers Hermann Rosenstatter zusammen mit dem Bildungswerk Seeham an historischer Stelle wieder errichtet. Die in der Kugelmühle erzeugten Marmorkugeln sind ein beliebtes Souvenir;
sie können in der Röhrmoosmühle oder im Informationsbüro Seeham
erworben werden.

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Eine umfassende Information: www.kugelmuehle.at

Die Kugelmühle in Seeham

Die Kugelmühle im Teufelsgraben zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde. Die Mühle erzeugt Steinkugeln, die besonders bei Kindern sehr beliebt sind. Bis ins Jahr 1647 lässt sich die Geschichte der Mühle zurückverfolgen. Heute sind die kleinen Marmorkugeln beliebte Souvenirs.

Der Kugelmüller